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		<title>StartUp Club</title>
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		<description>Neuigkeiten vom StartUp Club</description>
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			<title>StartUp Club</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Oct 2012 09:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Damit aus Scherben wieder Flaschen werden</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=25&#38;cHash=d6088256642cda0ff4cbe9e47563f1b3</link>
			<description>&quot;Erlebniswelt Wirtschaft&quot;-Gütesiegel für Binder+Co AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die größte Fabriksrundhalle Europas kann ab sofort bei einer Erlebnistour erkundet werden: bei Binder+Co AG, dem Weltmarktführer in Sachen Altglasrecycling. Das Gleisdorfer Unternehmen sorgt mit innovativen Technologien dafür, dass aus Abfall wieder wertvolle Rohstoffe werden. Für die Bereitschaft, ihre Leistungen der Öffentlichkeit näher zu bringen, erhielt die Binder+Co AG am 3. Oktober 2012 von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann das Gütesiegel &quot;Erlebniswelt Wirtschaft&nbsp;- made in Styria&quot;.</b>

&quot;Erlebniswelt Wirtschaft - made in Styria&quot; ist ein von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann initiiertes Leitprojekt des Wirtschaftsressorts des Landes Steiermark. In Zusammenarbeit mit der Creative Industries Styria (CIS) und der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) ermöglicht dieses Projekt allen Interessierten Erlebnisführungen durch steirische Unternehmen.

Ab sofort sind auch bei Binder+Co AG in Gleisdorf Erlebnisführungen möglich. Dafür wurde der Weltmarktführer in Sachen Altglasrecycling am Mittwoch, 3. Oktober 2012 von Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann als 32. Unternehmen mit dem Gütesiegel &quot;Erlebniswelt Wirtschaft&nbsp;- made in Styria&quot; ausgezeichnet.

Christian Buchmann bezeichnet das Gütesiegel &quot;Erlebniswelt Wirtschaft - made in Styria&quot; als &quot;sichtbaren Qualitätsnachweis für die Öffnung der Betriebe und die Bereitschaft, Leistungen und Einsatz für den Wirtschaftsstandort Steiermark einer breiten Öffentlichkeit auf anschauliche Art und Weise näher zu bringen&quot;.

Die Binder+Co AG ist Weltmarktführer in Altglasrecycling und Siebtechnik für siebschwierige Schüttgüter. Damit ist das Gleisdorfer ein international erfolgreicher Spezialist für Maschinen und Gesamtanlagen zur Aufbereitung wertvoller Primär- und Sekundärrohstoffe geworden. Die Produktion erfolgt in der größten Fabriksrundhalle Europas.

Im Rahmen der Erlebnistour bei der Binder+Co AG stehen die Türen zur hauseigenen Versuchs- und Entwicklungsabteilung offen und es wird die Funktionsweise der einzelnen Maschinen erläutert, wobei auch virtuelle Präsentationstechniken zum Einsatz kommen.

&quot;Binder+Co setzt seit Jahren erfolgreich auf&nbsp; 'Open Innovation', also auf den offenen Dialog mit unseren Forschungspartnern, Lieferanten und Kunden. Im Rahmen der Erlebniswelt Wirtschaft können wir diese Offenheit nun auch gegenüber den Menschen in unserer Region aktiv leben und laden alle Interessierten zu einem Blick hinter die Kulissen unseres Unternehmens ein&quot;, sagt Karl Grabner, Mitglied des Vorstands von Binder+Co.

Kreative Impulse für die Umsetzung der Erlebnistour kamen von der ZZYZX Communications GmbH. Dazu Geschäftsführer Jörg Tinnacher: &quot;Mit '1 to 7' haben wir ein eigenes System entwickelt, das Besucherinnen und Besucher durch die Welt von Binder+Co führt. Wir schaffen einen Erlebnis- und Bilderbogen, der reale Industriewelten mit virtuellen Räumen und Präsentationen vernetzt. Binder+Co präsentiert sich so als erlebbares Industrieunternehmen, das die Chancen und Potentiale des Web 3.0 erkannt hat und nun zielführend einsetzt.&quot;

Die Creative Industries Styria fungiert bei &quot;Erlebniswelt Wirtschaft - made in Styria&quot; als Projektmanager, vernetzt Kreativunternehmen mit den &quot;Erlebniswelt Wirtschaft&quot;-Betrieben, fördert die kreative Umsetzung der Erlebnistouren und überwacht die erfolgreiche Umsetzung der gesteckten Ziele. Geschäftsführer Eberhard Schrempf bezeichnet die Zusammenarbeit als &quot;große Bereicherung sowohl für Produktionsunternehmen wie die Binder+Co AG als auch für die Kreativunternehmen, da sich aus Inputs von Branchenfremden vieles lernen lässt&quot;.

Geeignete Förderungsmöglichkeiten stellt den teilnehmenden Unternehmen die Steirische Wirtschaftsförderung SFG sowohl für die Konzept- als auch für die Umsetzungsphase zur Verfügung.

Weitere Informationen dazu auf <link http://www.erlebniswelt-wirtschaft.at/>http://www.erlebniswelt-wirtschaft.at/</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Klappe auf&quot; für Grazer Filmtalent</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&#38;cHash=47c1737a53bfdbe0cc81fe434649cbc0</link>
			<description>Von der Mikrochipentwicklung bis zur Newcomerin in der österreichischen Filmbranche ist es nur ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Von der Mikrochipentwicklung bis zur Newcomerin in der österreichischen Filmbranche ist es nur ein ganz kleiner Schritt&nbsp;- das zeigt die Grazerin Astrid Rampula. Mit dem Gespür für den richtigen Cut, einem Quäntchen Draufgängertum und dem optimalen synergetischen Netzwerk in der Bürogemeinschaft &quot;gaft&quot; startet sie erfolgreich als selbstständige Filmemacherin durch. </b>
Inmitten zwischen Architekten, Grafikern, Theaterpädagogen und einem Fotostudio verwirklicht Astrid Rampula in der Grazer Bürogemeinschaft &quot;gaft&quot; ihren Berufstraum und beweist, dass nicht nur eine ausgezeichnete Ausbildung, sondern auch Mut und Leidenschaft zum Erfolg führen können: Die HTL-Absolventin, die sich nach ihrem langjährigen Job in der Mikrochipentwicklung intensiv mit Amateurfotografie beschäftigte, machte vor einigen Jahren ihr Hobby kurzer Hand zu ihrem Beruf und schaffte auch bald den Einstieg in die Filmbranche. Neben Imagefilmen, Animationen und neuerdings Dokumentarfilmen dreht sie heute als selbstständige Videojournalistin unter anderem für das Society-Magazin &quot;Pink!&quot; und das Nachrichtenmagazin AustriaNews von &quot;Puls 4&quot;.
Der Start ins filmerische Unternehmertum kann dabei ein ganz leicht sein, wenn man sich den Werdegang der Grazerin ansieht: &quot;Ein großer Dank gilt meinem Mentor Jörg Krasser, bei dem ich einige Zeit als freie Dienstnehmerin beschäftigt war und der mich auf menschlicher und fachlicher Ebene sehr unterstützte. So konnte ich mich gut in das Thema einarbeiten&quot;, verrät Rampula ihr Erfolgsgeheimnis. Der Schritt in die Selbstständigkeit im Oktober letzten Jahres war für sie dann nicht nur ein notwendiger, sondern auch ein logischer: &quot;Zum einen gibt es in diesem Bereich fast keine Anstellungen, zum anderen ermöglicht die Selbstständigkeit viele neue Formen der Zusammenarbeit. Man kann sich eigene Projekte suchen und sich sehr vielfältig mit den unterschiedlichsten Themengebieten auseinandersetzen&quot;, ist Rampula begeistert.
Kraft und Inspiration für ihre Produktionen, für die sie weit über Österreichs Grenzen hinaus etwa auch nach Kairo (Ägypten) reist, schöpft Rampula unter anderem aus der Bürogemeinschaft, die wie eine WG organisiert ist und ihr als Synergienort dient. &quot;Der Vorteil ist, dass man schnell ein Feedback zu seiner Arbeit bekommen kann, es entstehen aber auch viele Ideen für interessante Projekte, die man dann gemeinsam durchführt&quot;, erklärt Rampula. Und eines dieser Projekte ist etwa ein Dokumentarfilm über den Bau der Moschee in Graz, den die Filmemacherin gemeinsam mit der Theaterpädagogin Martina Pusterhofer dreht. Dabei werden nicht nur die unterschiedlichen architektonischen, politischen, gesellschaftlichen oder auch psychologischen Aspekte beleuchtet, sondern es soll ein Brückenbau zwischen den Kulturen stattfinden. Bei anderen Produktionen wiederum führt ein Quäntchen Mut zum Erfolg: &quot;Als Filmemacherin sollte man auch bereit sein, im Hubschrauber bei fehlender Seitenwand über die Kante lehnend zu filmen, denn nur so kann man wunderschöne Gegenden auch aus einer anderen Perspektive einfangen.&quot;
Die große Herausforderung der Gründungsphase lag für die technisch-kreativ begabte Steirerin jedoch nicht etwa in schwindelerregenden Höhen, sondern in der administrativen Seite des Unternehmertums: &quot;Gegründet ist schnell, doch dann muss man sich plötzlich auch mit Dingen wie Sozialversicherung, Steuer, Rechnungslegung und anderen organisatorischen Teilbereichen auseinandersetzen&quot;, erinnert sich Rampula. Jungen Start-ups empfiehlt sie daher, sich zunächst genug Zeit zu nehmen, um sich umfassend zu informieren. Lernbereitschaft auf sämtlichen Ebenen sei dabei das Um und Auf - vor allem dann, wenn man wie Rampula aus einem elterlichen Umfeld stamme, in dem berufliche Selbstständigkeit nicht üblich sei. Unternehmertum bedeutet für die Filmemacherin dabei aber nicht zuletzt, den Balanceakt zwischen Leidenschaft und lukrativer Auftragsarbeit zu meistern: &quot;Man sollte sich schon vor der Gründung fragen, wie man seine Geschäfte machen möchte: Geht es mir nur ums Kohle machen oder ist da auch noch anderes in mir, das verwirklicht werden will?&quot;
Mehr Informationen unter: <span lang="DE"><link http://www.astrimage.at/>http:/www.astrimage.at</link></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start!Up-Schule   Die Gewinner 2012</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=6a5875a07122115dfaeb06ee46d49c4c</link>
			<description>voltage4go von der HTL Kapfenberg als Sieger des diesjährigen Businessplanwettbewerbs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE">Die Start!Up-Schule ist ein Businessplan-Wettbewerb, bei dem Teams aus den steirischen HTLs ihre unternehmerische Idee entwickeln, aufbereiten und sich damit quasi startklar für die Selbstständigkeit machen.</span>

<span lang="DE">Dies ist dem Team „voltage4go“ besonders gut gelungen. Die Jury hat am Finaltag der Start!Up-Schule „voltage4go“ als den bestgelungenen Businessplan samt bemerkenswerter Präsentation vor 270 BesucherInnen mit dem ersten Platz ausgezeichnet.</span>

Voltage4go
Als bevorstehende Absolventen der HTBL Kapfenberg für Elektrotechnik und Informationstechnik war das Anliegen des Teams voltage4go neue erneuerbare Energieformen zu erforschen und umzusetzen. &quot;In den letzten Jahren hatte sich schon mehrmals herausgestellt, dass erneuerbare Energie einen neuen sehr starken Trend vorgibt.&quot; [Vgl. Businessplan voltage4go]

Die voltage4go GmbH will sich mit der Entwicklung und Fertigung von umweltfreundlicher Energiegewinnung im Alltagsleben im internationalen Markt positionieren und zur Trendbewegung beitragen. Sustainability wird bei der voltage4go GmbH ganz groß geschrieben. &quot;Das optimale Zusammenspiel von Mensch, Natur und Wirtschaft zum Nutzen aller Beteiligten hat in unserem Unternehmen großen Stellenwert bezogen.&quot; [Vgl. Businessplan voltage4go]

Die Geschäftsidee, die all diese Wünsche vereinen soll ist ein Schuh. Aber nicht irgendein Schuh! Die Sohle dieses voltage4go-Schuhs ist in der Lage, aus jeder unscheinbaren Tätigkeit Strom zu gewinnen und in einem Akkumulator zu speichern. Träger des Schuhs können daher jederzeit diese Energie beziehen. Dies durch die auf den Erfindungen von voltage4go basierenden Technologie!!!

Die voltage4go GmbH besteht aus dem Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Manuel Pichler sowie den Mitbeteiligten Herr Patrick Pichler, Herr Ko Odreitz sowie Herr Hannes Lechner.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Executive Summaries der Finalisten des Businessplanwettbewerbs 2012</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=793cf5f6790cfdcc70e9daa6a29ee197</link>
			<description>Kurze Zusammenfassung über die Ideen der Finalisten des Start!Up-Schule Businessplanwettbewerbs der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Finalisten 2012:
VorteX GmbH (HTL Bulme Deutschlandsberg) 
GreenWave (HTL Bulme Graz-Gösting) 
Family Manager &quot;FAM&quot; (HTL Kaindorf) 
Music Mates (HTL Kaindorf) 
MS-System (HTL Kapfenberg) 
Solar Protection (HTL Kapfenberg) 
voltage4go (HTL Kapfenberg) 
KS Economy and Waste solutions (HTL Leoben) 
EcoWalk (HTL Weiz) 
Green Future (HTL Zeltweg) 
(Reihenfolge alphabetisch nach Schulen) 

<b>VorteX GmbH (HTBLVA Deutschlandsberg)</b>

Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Wirbelwasserkraftwerke für die private Energiegewinnung. Durch den Bau dieses Kraftwerks leistet das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag zur Energiegewinnung.

Mitglieder:<br />Sebastian Koch, Matthias Loibner, Thomas Moser, Kevin Wölfl


<b>Green Wave (HTBLVA Graz-Gösting)</b>

Ein sich auf das Engineering und die Vermarktung von Wellenkraftwerken spezialisiertes Unternehmen. Die Energiegewinnung erfolgt durch die Nutzung von Wellen auf dem Meer nach dem einfachen Prinzip der Induktion.

Mitglieder:
David Kozomara, Paul Fuchs, Alexander Harrer


<b>Family Manager (HTBLA Kaindorf)</b>

Family Manager bringt eine Applikation für das Smartphone. Eine Software die jederzeit verfügbar ist: so können Mitgliedskarten eingescannt und für jedes Familienmitglied zu jeder Zeit verfügbar sein, gemeinsam Einkaufslisten erstellt und persönliche Termine geteilt werden.

Mitglieder:
Fabian Chibidziura, Stephanie Ehmann, Tamara Feiertag, Dominik Rotmann


<b>Music Mates (HTBLA Kaindorf)</b>

Music Mates: Eine Software mit welcher über Messenger-Programme wie Skype eine Telefonkonferenz hergestellt werden kann, um gemeinsam zu musizieren. Möglich ist dabei Songs aufzunehmen, diese in einem umfangreichen Editor zu bearbeiten, Bandprofile und Instrumente hinzuzufügen, zu komponieren oder die Stimmung der Instrumente überprüfen zu lassen.

Mitglieder:
Andreas Kappel, Bettina Sabathi, Alexander Steiner, Christine Waltl


<b>MS-System (HTBLA Kapfenberg)</b>

Das Unternehmen Pharma Electronics GesmbH entwickelt das Medical Sharing System. Dieses System besteht aus drei Elementen (iPad, Medikamentenschrank, Applikation) und verwaltet die gesamte Medikamenteneinnahme.

Mitglieder:
Michael Leitner, Rene Mörth, Daniel Reiter, Christoph Mühlbacher


<b>Solarprotect (HTBLA Kapfenberg)</b>

Solarpanelen die sich in der Nacht verschließen um vor unnötiger Verschmutzung geschützt zu sein sowie den Winkel verändern können um bei Sonneneinstrahlung höchstmögliche Effizienz zu erzielen, ist die Produktidee von Solar Protection.

Mitglieder:
Christian Bauer, Dominic Gschwandtner, Christian Seidl, Sebastian Grief


<b>voltage4go (HTBLA Kapfenberg)</b>

Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Entwicklung und Gewinnung von umweltfreundlicher Energie im Alltagsleben. Mit einem speziell entwickelten Schuh, der Energie erzeugt, will sich das Team am Markt platzieren.

Mitglieder:
Manuel Pichler, Patrick Pichler, Hannes Lechner, Ko Odreitz


<b>KS Economy and Waste solutions (HTL Leoben)</b>

Ein Müllkontrollsystem mit integrierter LED Lampe. Dieses System funktioniert so, dass die Mülltonne nur bei Aufleuchten der Lampe entleert wird. Dadurch spart das Müllunternehmen Zeit (verkürzte Rute) und der einzelne Haushalt Kosten.

Mitglieder:
Philipp Kaufmann, Manuel Schandter


<b>Eco Walk (HTBLA Weiz)</b>

EcoWalk ist ein Schuh, der mittels hochtechnologischen piezoelektrischen Folien, die Energie, die beim Auftreten der Füße für gewöhnlich verpufft, in elektrische Energie umwandelt. Die Schuhe bieten die Möglichkeit, Energie zum Betreiben von Mobiltelefonen und anderen portablen Kleingeräten bereitzustellen.

Mitglieder:
Dominik Schiffer, Simon Pletzer, Erik Hechtl<br /><br />

<b>Green Future (HTBLA Zeltweg)</b>

Green Future bringt eine Innovation am Treibstoffmarkt&nbsp;- den Vertrieb von Treibstoff aus dem Rohstoff Holz. Ein neues, dynamisches und innovatives Tankstellenkonzept stehen im Mittelpunkt der Geschäftsidee, wobei der Schwerpunkt wird im Bereich &quot;Bio&quot; liegt.

Mitglieder:
Clemens Faustmann, Clemens Hammer, Andreas Fussi, Andrea Hölzl]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mut und &quot;q&quot;ualität</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=b5896f4a5eeae0b9423b28c744915fff</link>
			<description>Man kann den ganzen Tag über seinen Job jammern - oder neue Wege gehen. Eines der erfolgreichsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war die Arbeit bei einem Zulieferbetrieb in der Automobilbranche, die Christian Kussmann und seine Kollegen Robert Breinl und Hannes Schreiber nicht mehr voll zufrieden stellte. Eine rasche Verbesserung ihrer beruflichen Situation war nicht in Sicht. Also versuchten sich die drei als Unternehmer. Der Firmenname war schnell gefunden: er kommt vom Symbol &quot;q&quot; mit einem Punkt darüber, das in der Physik für die Wärmemenge steht, die in einer bestimmten Zeit über eine bestimmte Fläche übertragen wird. Die ungewöhnliche Namensgebung ist, oder besser, war logisch. Schließlich ging es in den Anfängen im Jahr 2008 vor allem um Wärmetechnik im Automobilbau. Kühlung, Klimatisierung, thermische Optimierung von Bauteilen im Auto, aber auch Aerodynamik waren das Thema. Inzwischen wird das vorhandene Know-how im Bereich Wärmeübertragung und Strömungsberechnung auf Schienenfahrzeuge und die Luftfahrt erweitert. Heute ist das Mobilitätsthema zwar noch der Hauptumsatzbringer, aber beileibe nicht der einzige. &quot;Multi Purpose&quot; ist ein extrem spannender Bereich, dessen Bogen sich von der Architektur über Industrieanwendungen bis hin zur alternativen Energiegewinnung spannt. 

Ironischerweise liegt ein Teil des Erfolgs von qpunkt auch in der überstandenen Krise. &quot;Der Anfang des Unternehmens verlief durchwegs positiv, allerdings erwischte uns relativ kurz nach der Gründung die Wirtschaftskrise. Gerade die Automobilindustrie hat diese stark zu spüren bekommen. Und damit waren auch wir betroffen. Aus dieser unangenehmen Situation haben wir eine Tugend gemacht, indem wir unsere Tätigkeit auf mehrere Geschäftsfelder aufgeteilt haben&quot;, erzählt Kussmann. Kurz danach konnten sogar zwei weitere Mitarbeiter eingestellt werden. Heute sind es mehr als 80 an fünf Standorten in Österreich und Deutschland. Natürlich muss auch die persönliche Einstellung passen: &quot;Ich war mir sehr sicher, dass wir erfolgreich sein werden. Dennoch bestand natürlich ein gewisses unternehmerisches Risiko, welches auch heute noch uneingeschränkt existiert.&quot;

Für den erfolgreichen Start hatte man eine gute Basis: &quot;Wir waren anfangs im Impulszentrum Graz West untergebracht. Hier kamen wir schnell zu flexiblen und günstigen Räumlichkeiten. Auch andere Fördermöglichkeiten der SFG wie Start!klar oder Rat!geber haben wir in Anspruch genommen&quot;, erzählt Kussmann. Auf die Frage, wann er gemerkt hat, dass er es geschafft hat, wird er nachdenklich: &quot;Ich denke 'geschafft' werden wir es niemals haben, denn diese Sicherheit gibt es im Unternehmertum in Wahrheit nicht. Aber einer der erfolgreicheren Momente war sicherlich die erste Entwicklungsbeauftragung durch einen deutschen Automobilhersteller.&quot; Heute sind große Teile der deutschen Autoindustrie Kunden von qpunkt. Die Weichen für die Zukunft sind auch schon gestellt. Nach Ingolstadt (Audi), Wolfsburg (VW) und München (BMW) wird mit Stuttgart (Daimler, Porsche) ein vierter deutscher Standort eröffnet. Damit ist man ganz nahe an den deutschen Autoherstellern. Einen Tipp für alle, die es ihm gleichtun wollen, hat Christian Kussmann auch noch: &quot;Aus meiner Sicht ist es von entscheidender Bedeutung, sich das eigene Vorhaben sehr gut zu überlegen und auch zu planen&quot; - und dann das entsprechende &quot;q&quot;uäntchen Mut zu haben...


<b>qpunkt GmbH <br /></b>Gewerbepark 11 <br />A-8075/Hart bei Graz <br />Telefon/Fax: +43 (0)316 572 111 <br />Mobil: +43 (0)664 8842 1430 <br /><link http://www.qpunkt.at>www.qpunkt.at</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FIONIS GesmbH - der Systemintegrator im Bereich Kommunikationstechnik</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=0f62102892e5db84faa8788047bfe757</link>
			<description>Jahrelange Branchenerfahrung, Marktzugang und wichtige Kooperationen mit internationalen Partnern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ich bin mein eigener Chef geworden, weil...</b>
...ich gemeinsam mit meinem Team die Ideen zukunftsorientierter Glasfasernetzwerke kundenspezifisch umsetzen möchte. Eine Zukunft ohne diese Technik ist unvorstellbar und ich möchte mit meinen Ideen, Erfahrungen und Kontakten dazu beitragen, diesen wesentlichen Schritt des Ausbaus effizient umzusetzen.

<b>Ins Scheinwerferlicht stelle ich...</b>
...mein Team! &quot;Ein System ist immer nur so gut, wie das schwächste Glied&quot; heißt es. Das ist im täglichen Arbeitsleben aber mal der eine und mal der andere. Wichtig ist, dass die Gesamtheit stimmt und sich jeder mit Begeisterung und Respekt einbringt. Nur so sind wir ein starkes Team und darauf bin ich sehr stolz!

<b>Darüber wäre ich (fast) gestolpert...</b>
...wie mühsam die vielfach unterschätzte &quot;Kleinarbeit&quot; sein kann. Es bleibt kaum Zeit die geplanten Ziele tatsächlich im vorgenommenen Zeitraum zu erreichen. Da ist Durchhaltevermögen und der positive Blick in die Zukunft gefragt.

<b>In meinen kühnsten Zukunftsvisionen träume ich von...</b>
...Erfolg, der einen zufrieden stimmt und auch mal durchatmen lässt. Letztendlich möchten wir an der Erneuerung der Telekommunikationsinfrastruktur mit Glasfaser in der Steiermark einen Beitrag geleistet haben.

<b>Ein guter Arbeitstag im eigenen Unternehmen beginnt mit...</b>
...einer positiven Nachricht und Zeit, die anstehenden Dinge abzuarbeiten.

<b>Später sollte man über mich/mein Unternehmen sagen...</b>
...FIONIS, mit ihrer Einschätzung wohin sich die Kommunikationstechnik im Accessbereich entwickelt, hat einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der neuen Glasfasertechnologien beigetragen.

<b>Welche Produkte/Dienstleistungen, die auf Ihrer Technologie basieren, nutzen Sie im Alltag?</b>
Aus technischer Sicht natürlich alles, was möglich ist. Das Nützen von Glasfasertechnik sowohl beim Internet als auch bei TV und Telefonie ist aber leider&nbsp;- im Gegensatz zu vielen anderen Ländern&nbsp;- bei uns noch nicht wirklich gegeben.
Genau das ist aber unser Ziel: die Glasfasertechnik mit all ihren Vorteilen im täglichen Geschäfts- und Privatleben für möglichst viele Menschen nutzbar zu machen.

<b>Tipps für GründerInnen</b>
Trau dir etwas zu und geh beharrlich deinen Weg. Achte trotz der vielen Arbeit auf Familie und Gesundheit. Versuche Chance und Risiko immer vernünftig und neutral abzuwägen.


Kontaktdaten:
FIONIS GmbH: <link http://www.fionis.at/>http://www.fionis.at/</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 18:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf dem Burn-out</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=845013353f712e120596a2c873bf57d3</link>
			<description>MitarbeiterInnen sind unbestritten das wichtigste Gut eines jeden Unternehmens. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE">Motivation, Belastung, Zufriedenheit, Burn-out&nbsp;- Schlagworte die uns in Bezug auf Beschäftigung und Arbeitsplatz immer wieder begegnen. In der heutigen schnelllebigen Zeit sind auch MitarbeiterInnen von Unternehmen vermehrt starken Belastungen und Stress ausgesetzt, die im Endeffekt zu negativen Folgen für die Gesundheit der Betroffenen und die Produktivität des Unternehmens führen können. &quot;Wir setzen hier mit intensiver Beratung für Firmen in den unterschiedlichsten Bereichen&nbsp;- von MitarbeiterInnenbefragungen, über Burn-out-Prävention bis hin zur Gesundheitsförderung&nbsp;- an&quot;, erklärt Cornelia Schmon, Geschäftsführerin von research-team.</span>

<span lang="DE">Bei der Unterstützung von Firmen setzt das 1990 von <a name="_GoBack"></a>Paul Jimenez gegründete Unternehmen vor allem auf klare Ziele und Transparenz. &quot;Das ist vor allem für die Akzeptanz und die Entwicklung der MitarbeiterInnen wichtig&quot;, weiß Schmon. Gerade bei der Personalentwicklung kann die Firma research-team aber auch selbst als leuchtendes Beispiel dienen. Die heutige Geschäftsführerin und Teilhaberin ist selbst 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin zum Unternehmen gestoßen, übernahm im Angestelltenverhältnis 2007 die Geschäftsführung und wurde schließlich mit der Umgründung 2011 zur Teilhaberin und somit zur Unternehmerin.</span>

<span lang="DE">Der Weg von der Anstellung in die Selbstständigkeit war dabei ein langer Prozess. &quot;Die Umgründung war genauestens geplant, wurde von der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG unterstützt und von einem Berater intensiv begleitet. Die externe Unterstützung hat uns wesentlich geholfen und zum schlussendlich sehr guten Ergebnis geführt&quot;, meint Schmon. Diese externe Begleitung des Gründungsprozess ist auch der Geheimtipp der Geschäftsführerin: &quot;Für uns war das essenziell. Man selbst ist so mit dem Inhaltlichen beschäftigt, dass&nbsp; </span>die Vorgabe des roten Fadens im Entscheidungsprozess nur durch einen Außenstehenden passieren konnte. Es ist wichtig die Situation auch einmal neutral gespiegelt zu bekommen, um nicht nur in der eigenen &quot;Gedanken-Suppe&quot; zu schwimmen&quot;, zeigt die Unternehmerin die Vorteile auf.

<span lang="DE">Die neue Firmenkonstellation hatte aber nicht nur rechtliche Folgen, sondern auch psychologische. &quot;Im Kopf ändert sich sehr viel. Man entscheidet bewusster und freier, schaut aber doch auch noch genauer hin&quot;, meint Schmon, die für Unternehmen und angehende Selbständige noch einen weitern Tipp aus dem Bereich der Personalauswahl bereit hat: &quot;Ein wichtiges Erfolgsgeheimnis für eine gute Personalauswahl ist das &nbsp;</span>Gedankenmachen über das eigentliche Anforderungsprofil. Nur wer genau weiß, was er braucht, kann durch Matching von Anforderungen der zu besetzenden Stelle mit Kompetenzen und Entwicklungspotential von BewerberInnen eine fundierte Personalauswahl treffen.&quot;

<span lang="DE">Nähere Infos: <link http://www.research-team.at>http://www.research-team.at</link></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Roland Goriupp: Vom Profi-Fußballer zum Persönlich-keitsentwickler</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&#38;cHash=8605d12488a078ea0bc1be353389041c</link>
			<description>Der Fußball-Profi Roland Goriupp über seinen Weg in die Selbständigkeit. Wie er das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sieht ihr Unternehmen aus? Welche Dienstleistungen bieten Sie an?<br />Als Einzelunternehmer sind meine Tätigkeitsbereiche der Sportartikelhandel, die Organisation und Durchführung von Tormanntrainings-Einheiten im Rahmen der Steirischen Tormannakademie und die Unterstützung von Personalentwicklungs-Trainingsprogrammen, vorwiegend für die Winning Management Seminar GmbH. Das zentrale Thema in meinen Angeboten ist die Weitergabe meiner persönlichen Erfahrungen aus 18 Jahren Profi-Sport. Einerseits fußballspezifisch in meiner Funktion als Tormanntrainer und Akademieleiter der Steirischen Tormannakademie. Andererseits im mentalen und kognitiven Bereich der Persönlichkeitsentwicklung für Wirtschaftsbetriebe. Ich bin davon überzeugt, dass die Erfolgsparameter für Spitzenleistungen im Sport und in der Wirtschaft die gleichen sind. Diese Erfolgsparameter vermittle ich in meinen Trainingsprogrammen für Führungskräfte, Lehrlingsausbildungen und für Teamentwicklungen.
Wieso haben Sie sich entschieden, sich selbständig zu machen?<br />Ich habe schon während meiner aktiven Zeit als Profi-Fußballer meine ersten unternehmerischen Projekte gestartet und Gefallen daran gefunden. Diese nebenberuflichen Unternehmer-Tätigkeiten wurde dann nach dem verletzungsbedingten Ende meiner Sportler-Karriere immer weiter ausgebaut. Es konnte mir in Wahrheit auch kein potentieller Arbeitgeber einen Aufgabenbereich übertragen, der mit meinen Interessen und Stärken zusammen passte, so wie ich mir das vorstellte. Heute genieße ich die Vielfalt meiner Tätigkeitsbereiche, die ich mir selber gestalten kann.
Was raten Sie jungen Unternehmerinnen und Unternehmern? Worauf sollte man gerade in der Anfangsphase besonders achten?<br />Ratschläge sind immer schwierig, da jeder seine eigenen Erfahrungen machen sollte. Es lässt sich meine Situation nur sehr schwer auf andere übertragen. Aber wenn man als junger Unternehmer startet, sollte man aus meiner Erfahrung entweder das Startkapital für den Eigenbedarf des 1. Geschäftsjahres mitbringen können&nbsp;- oder aber auch wirklich einmal nebenberuflich anfangen sich ein Geschäftsmodell berufsbegleitend aufzubauen. Die Herausforderung des Beginns der Selbständigkeit ist es meiner Meinung nach, aus den Geschäfts-Umsätzen Gewinne zu erzielen, die nach Abzug aller Abgaben und Steuern den eigenen Lebensstandard finanzieren können. Ich bin davon überzeugt, dass das mit Begeisterung und Durchhaltevermögen mit einer guten Geschäftsidee dauerhaft sehr erfolgreich funktioniert. Im 1. Jahr jedoch darf die Euphorie und Begeisterung nicht naiv sein. Da sollte man sich emotionslos von WKO und Steuerberatern gut beraten lassen.
Was macht den Erfolg Ihres Unternehmens aus? Wo sind die Besonderheiten?<br />In der Tormannakademie habe ich den großen Vorteil, dass ich mit meiner Idee einer eigenen Tormannschule der Erste in Österreich der Branche bin. Dazu habe ich mit meinen Ausbildungen (ÖFB-Tormanntrainer-Diplom und Sportmanagement-Diplom der Österreichischen Bundesliga) Referenzen aufzuweisen, die mich als Unternehmer aufwerten und nicht nur als ehemaligen Fußballer erscheinen lassen. Im Coaching- und Personalentwicklungsbereich für Unternehmensschulungen werden ehemalige Spitzensportler generell sehr gerne angehört, weil sie viele eigene Erfahrungen aus der Praxis authentisch weitergeben können. Die Abläufe im Fußball sind im Gegensatz zu Extremsportarten für viele Seminar-Teilnehmer bekannt und für ihre eigenen Bedürfnisse nachvollziehbar. Ich persönlich habe dabei noch zusätzlich den Vorteil, dass ich als ehemaliger Profi-Tormann sowohl Teil eines erfolgreichen Teams war (Meister mit Sturm Graz, Europacup mit FC Kärnten und Nationalteam), in meiner Rolle als Tormann aber trotzdem auch als Einzelkämpfer innerhalb der Mannschaft gestanden bin. Eine Situation, die sehr viele Arbeitnehmer in ihrem Aufgabenbereich so empfinden. Ich versuche in meinen Vorträgen immer ehrlich und authentisch zu sein. Und das alles in einer klaren und erlebnisorientierten Sprache zu vermitteln.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vom Bäckerlehrling zum Fernsehstar</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=88540b6cfa2ab828b3a4b874ca77e116</link>
			<description>Mehr Bewusstsein für die Herstellung von Brot zu schaffen und Unternehmen mit neuen Ideen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute pilgern scharenweise brotbegeisterte Hobbybäcker in seine Kurse und renommierte Unternehmen bauen bei Produktneuheiten auf sein Know-how. Christian Ofner hat es mit seinem Unternehmen geschafft, seine Passion zum Beruf zu machen und damit seit rund zwei Jahren international für Aufsehen zu sorgen. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte aber natürlich bereits viel früher, als sich der heutige Backprofi im zarten Alter von 15 Jahren für die Lehre zum Bäcker entschied.

&quot;In meiner dreijährigen Lehrzeit habe ich den Beruf von der Pike auf gelernt. Im kleinen Zwei-Mann-Betrieb wurde alles von Hand gemacht, wovon ich heute noch profitiere&quot;, erzählt Christian Ofner von seiner Zeit als Lehrling. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung wechselte der frisch gebackene Geselle in einen großen Betrieb und sah sich plötzlich mit einer anderen Welt konfrontiert. 

&quot;Bei der Firma Sorger wurde auf Grund der Größe des Unternehmens alles maschinell gefertigt. Ich hab mich allerdings rasch eingewöhnt und schnell nach oben gearbeitet&quot;, berichtet der Jungunternehmer. Vom Tafelarbeiter über den Ofenarbeiter und Teigmacher wurde der heutige Backprofi in Rekordzeit zum Filialbackmeister und war damit mit einem Schlag für 30 Filialen verantwortlich. Voraussetzung dafür war die erfolgreiche Meisterprüfung, die Ofner 2002 zum damals jüngsten Bäckermeister der Steiermark machte.

Während all dieser Zeit verfolgte Ofner aber immer wieder ein Gedanke: Egal wie gut seine Arbeit war - sie trug nie seinen Namen. Daher reifte langsam die Idee, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Die naheliegendste Option, nämlich eine Bäckerei zu eröffnen, verwarf er allerdings wieder recht schnell. &quot;Heute gibt es an jeder Ecke Brot und Gebäck zu kaufen. Das war mir einfach zu unsicher&quot;, fasst Ofner seine damaligen Überlegungen zusammen. Nach weiteren Jahren, in denen er für eine große Grazer Bäckerei im Bereich Filialaufbau und Produktentwicklung tätig war, nahm seine heutige Geschäftsidee langsam Formen an.

Mit seinen Dienstleistungen und Brotbackkursen schaffte es der innovative Bäcker schließlich, einen neuen Zugang zum traditionellen Berufsbild zu finden. &quot;Ich wollte etwas anbieten, das so noch nicht jeder hat und habe damit anscheinend genau einen Nerv getroffen&quot;, berichtet Ofner, der mit seinem Know-how mittlerweile auch im Fernsehen gefragt ist.

Auftritte bei &quot;Frisch gekocht&quot; und &quot;Bewußt gesund&quot; zeugen vom Erfolg seines Unternehmensansatzes. &quot;Ich wollte immer anders sein als die Anderen und versuche stets über den Tellerrand zu schauen. Genau das würde ich auch jungen Menschen in ihren speziellen Bereichen raten, die sich mit dem Gedanken spielen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen&quot;, hat der Backprofi noch einen Tipp für zukünftige Unternehmer parat.

Mehr Infos unter: <link http://www.derbackprofi.at>www.derbackprofi.at</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auf eigene Fähigkeiten konzentrieren</title>
			<link>http://www.startupclub.at/hauptmenue/home/news/news-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=177b2c92da583c69525cf262779b88d0</link>
			<description>Wenn einfache Steine an der Mur zu permanenten Sitzmöbeln werden oder Lampen unter dem klingenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwischen einem zündenden Einfall und dem fertigen Produkt kann oft ein langer und steiniger Weg liegen. Viele Faktoren tragen dazu bei, dass die Anstrengungen von Erfolg gekrönt sind oder wieder in einer Schublade verschwinden. Einer der wesentlichsten Punkte dabei ist das Produktdesign und genau diesem Thema hat sich das steirische Design-Lab &quot;White Elephant&quot; verschrieben. Unter dem Motto &quot;Every Body is a Universe&quot; geben die beiden Unternehmer Tobias Kestel und Florian Puschmann neuen Produkten Gestalt. &quot;Wir sind dem Wesen des Materials verpflichtet und dabei auf der permanenten Suche nach dessen verborgenen Qualitäten - ein dauerhafter Zustand der Recherche, der sich in Beschaffenheit, Form und Funktion der Objekte niederschlägt&quot;, erklärt Tobias Kestel die Herangehensweise der beiden Designer.

Von der Idee beziehungsweise Konzeption bis hin zur Fertigung von Einzelstücken reicht dabei die Tätigkeit von Kestel und Puschmann im Bereich Produktdesign. &quot;Je früher wir in ein Projekt eingebunden werden, um so besser wird das Ergebnis&quot;, meint dazu Kestel. Dies konnten die beiden Jungunternehmer bereits in zahlreichen Projekten für namhafte Kunden, wie Andritz, Bosch und Siemens Hausgeräte oder Leder und Schuh AG, unter Beweis stellen. Neben kommerziellen Arbeiten beschäftigen die beiden Produktdesigner in ihrer Grazer Werkstatt aber auch laufend freie Arbeiten, mit denen sie das Bewusstsein für das Spannungsfeld zwischen gestaltetem und natürlichem Raum schärfen möchten.

Für ihre Entwürfe wurden die Kreativen auch bereits mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt gewannen sie im Rahmen der Vienna Design Week den Nespresso-Wettbewerb SUSTAIN.ABILITY.DESIGN.

Ihren Ausgangspunkt nahm die erfolgreiche Start-up-Geschichte 2005 an der FH Joanneum, als eine Gruppe frischgebackener Absolventen die Idee zur Gründung hatte. Tobias Kestel, der White Elephant mitinitiierte, betreibt die Agentur nun seit fast vier Jahren im Team mit Florian Puschmann. &quot;Am Anfang unserer selbstständigen Tätigkeit mussten wir vieles erst lernen. Vom ersten Büro in der WG bis heute war der Weg nicht immer ganz einfach&quot;, gibt Kestel zu und ergänzt: &quot;Das wichtigste ist, dass man etwas macht, woran man wirklich Spaß hat. Dann findet man seinen Weg und lernt, wie es funktioniert.&quot;

Für Jungunternehmer oder die, die es noch werden wollen, hat der Produktdesigner noch einen wichtigen Tipp parat: &quot;Als Start-up sollte man sich auf seine eigenen Fähigkeiten konzentrieren und nicht glauben, alles selber machen zu müssen. Für Tätigkeiten wie etwa Buchhaltung oder Verkauf sollte man, sofern dies nicht den eigenen Stärken entspricht, das Team erweitern oder externe Kooperationen anstreben.&quot;

Wer jetzt Lust bekommen hat, ein Stück White Elephant Design hautnah zu erleben und sogar zu schmecken, kann dies übrigens in Form von White Elephant Eis bei Betsy´s in der Grazer Reitschulgasse tun.

Informationen: <link http://www.white-elephant.at>www.white-elephant.at</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:09:00 +0200</pubDate>
			
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